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Wichtige Informationen zum Jagdablauf:

Für den reibungslosen Ablauf Ihrer Stöberjagd berücksichtigen Sie bitte einige Details:

1. Bitte informieren Sie uns so frühzeitig wie möglich über Ihre vorgesehenen Jagdtermine. Nur so können wir rechtzeitig Ihren Wunschtermin reservieren und mit einer ausreichenden Anzahl Hunde erscheinen!

2. Stellen Sie uns bitte vorab Kartenmaterial des Reviers als PDF oder Papier zur Verfügung und zeichnen den Ablauf der Jagd ein. Zur Vorbereitung und unsere Einweisung sollte das Revier vorher durch uns besichtigt werden.

3. Geben Sie uns bitte vorab Adresse und Telefonnummer der  nächsten Tierklinik bzw. des nächsten Tierarztes sowie Unfallarztes und des Jagdleiters.

4. Vermeiden Sie bitte Jagden entlang von vielbefahrenen Straßen oder Eisenbahnen.

5.Vermeiden Sie eine " Hasenjagd auf Hochwild", viele Treiber in einer Linie sind im unübersichtlichen Gelände schwer zu koordinieren, erhöhen das Gefährdungspotential für Hund und Mensch und vermindern den Jagderfolg erheblich. Das Suchen und Finden des Wildes übernehmen unsere Hunde, denen wir dann ggf. zur Hilfe eilen.

6. Unsere Hunde werden nicht vom Stand geschnallt.

7. Unsere Hundeführer sind i.d.R. bewaffnet. Nur sie gehen gestelltes Wild an und geben ggf. den Fangschuss.

8. Die Hundeführer bewegen sich in der ihnen zugewiesenen Fläche frei, d.h. sie richten ihr Treiben nach den Hunden und dem Wildvorkommen aus. Die Größe der Treiben richtet sich nach dem Gelände und dem Bewuchs.

9. Wir haben mehrere Schweißhundführer in unseren Reihen. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig, wenn Sie einen Schweißhundführer benötigen. Diese kommen nach der Jagd und können sofort eingewiesen werden. Wünschenswert ist ein ortskundiger Begleiter für den Hundeführer. Schweißhundeinsätze werden von den Hundeführern extra berechnet.

10. Bitte planen sie nicht mehr als ein Treiben pro Jagdtag von max. 3,5 Stunden.

Kosten:

Die Hundeführer erheben eine Vereinsunabhängigen Aufwandsentschädigung.

Eventuell anfallende Tierarztkosten werden von der Jagdgesellschaft übernommen oder über eine durch den Verein auf Kosten der Jagdgesellschaft abzuschliessende Tagesversicherung gedeckt.

Kommt ein Hund durch Unfal oder Wild zu Tode, ist mind. der Welpenpreis von der Jagdgesellschaft zu übernehmen.

Ein erschossener Hund kostet je nach Ausbildungsstand 2.000 -  6.000 € !

 

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